HappyFreelancer

Endlich kannst du den scheinbar ewigen Zielkonflikt bei der Profilpflege lösen: Detailgenauigkeit vs. Kürze!

Führst du dein Profil so ausführlich wie möglich, um wichtige Informationen und Details über die Zeit hinweg zu retten? Dann musst du bei jedem Angebot eine passende Kurzfassung erstellen – das kostet Zeit und Arbeit.

Willst du jederzeit schnell und einfach anbieten können, kannst du aber nur das Allernötigste in deinem Profil führen – damit musst du aber bereits bei der Profilpflege jederzeit eine Schere im Kopf haben.

Was ist das Problem bei diesem Zielkonflikt?

Niemand kann nur genau eine Sache. Mit allem, was du tust, baust du Kompetenzen auf. Fachliche, technische, methodische, soziale Kompetenzen.

Diese Kompetenzen machen deinen Wert für deine Kunden aus. Es ist daher äußerst wichtig, dass du dir über alles, was du tust, jemals getan hast und noch tun wirst, exakt und detailliert im Klaren bist.

Nun tendieren wir Menschen dazu, Dinge zu vergessen. Es kann sein, dass du heute etwas tust, was dich die nächsten vier Wochen begleitet. Da es sich aber um etwas handelt, was parallel zu deiner eigentlichen Hauptaufgabe läuft, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass du dich in ein, zwei Jahren daran nicht mehr erinnerst.

Es wäre also schön, wenn du du alles, was potentiell  einmal interessant werden könnte, in deinem Profil festhalten würdest.

Nur: dann liest es keiner mehr, weil es zu dick wird.

Also schreibst du nur diejenigen Dinge in dein Profil, von denen du heute annimmst, dass sie wichtig sind. Und du schreibst nur diejenigen Details auf, von denen du heute annimmst, dass sie ausreichen, um ein Bild von deinen Fähigkeiten zu bekommen.

Nun sind es aber oft unvorhersehbare Ereignisse, die plötzlich Dinge wichtig werden lassen, die für dich zuvor unwichtig waren. Genauso ist es sehr häufig mit Kompetenzen: Du probierst etwas aus, stellst fest, dass es für dich sinnvoll ist, gehst tiefer in die Thematik.

Oder hast etwas erarbeitet, das Jahre später plötzlich bedeutsam wird – weil sich die Welt weiterdreht, weil sich Menschen ändern, warum auch immer.

HappyFreelancer: wir denken anders!

Solange du mit einer Textverarbeitung hantierst, wirst du dieses Problem nie zufriedenstellend lösen können. Eine Textverarbeitung ist dazu da, mit Texten umzugehen. Dein Profil ist aber kein Text. Dein Profil ist eine Datenbasis.

Als Profi in deinem Geschäft verwendest du selbstverständlich professionelle Werkzeuge für deine Arbeit. Warum also nicht auch für dein Profil?

Denken wir mal andersherum:

  • Wenn du alles erfassen kannst, was du jemals getan hast und gerade tust, ist das an sich ja erst einmal völlig legitim. Warum zu diesem Zeitpunkt irgendeine Schere in deinem Kopf aktivieren?
  • Das ist nämlich dann kein Problem, wenn du gleich oder später einen Querschnitt durch dein Leben legen kannst, der die einzelnen Ereignisse in deinem Arbeitsleben unter Gesichtspunkten zusammenfasst, die sich als relevant erweisen.
  • Und die Relevanz ergibt sich nicht aus der Notwendigkeit, ein Angebot erstellen zu müssen, sondern aus deiner Erkenntnis zu irgendeinem Zeitpunkt, dass du einen neuen Querschnitt benötigst.
  • Ein Angebot zu erstellen heisst dann nur noch: den passenden Querschnitt herausziehen, ein paar nette Worte darum herum packen, und abschicken!

Wir nennen das einen Profilschnitt.

Und weil es viele Möglichkeiten gibt, einen Profilschnitt zu definieren, hier nur einige Anregungen für dich:

  • Entlang unterschiedlicher Rollen: Wenn das Thema Agilität für dich von Bedeutung ist, kannst du vielleicht sowohl als Scrum Master, als Product Owner oder auch als Teammitglied arbeiten. Vielleicht aber auch als klassischer Projektmanager, weil du entsprechende Erfahrungen hast.
  • Entlang unterschiedlicher Branchen: Vielleicht bist du von deiner Qualifikation her einer bestimmten Rolle klar zugeordnet. Dann kann es aber sein, dass du diese Rolle für unterschiedliche Branchen ausfüllen kannst.
  • Entlang unterschiedlicher Fähigkeiten: Für manche Jobs ist es wichtig, technische Kompetenzen in den Vordergrund zu stellen, für andere Jobs können soziale Kompetenzen wesentlich sein.

Ein Freelancer-Werkzeug von Profis für Profis

Wir haben uns genau mit diesem Problem immer wieder konfrontiert gesehen. Und wir haben nach Lösungen gesucht, die uns dabei helfen.

Aber wir haben sie nicht gefunden.

Darum haben wir viele Freelancer gefragt, wie sie dieses Problem sehen, und was für sie wichtig ist. Und daraus ist die HappyFreelancer-App entstanden, die folgenden Ansprüchen genügen sollte:

  • Du hast dein Profil immer und überall dabei. Die besten Ideen kommen dann, wenn man nicht damit rechnet.
  • Du kannst es jederzeit pflegen, ergänzen, ändern. Zum Beispiel abends im Hotel, wenn dein Tag noch frisch und präsent ist.
  • Du kannst alle Ereignisse erfassen, die in deinem Arbeitsleben wichtig sind: deine Jobs, deine Ausbildungen, deine Veröffentlichungen.
  • Du kannst alles so detailliert erfassen, wie nötig. Bist du eine Zeitlang in einem Unternehmen tätig, hast du vielleicht unterschiedliche Funktionen oder Rollen wahrgenommen. Jeder Rolle umfasste bestimmte Aufgaben, produzierte bestimmte Ergebnisse, und du hast verschiedene Fähigkeiten bzw. Kompetenzen dafür benötigt. Und vielleicht gibt es auch Arbeitsproben oder andere Beispiele für deinen Erfolg.
  • Du kannst Profilschnitte erstellen, die passende Inhalte unter bestimmten Gesichtspunkten zusammenziehen.
  • Du kannst jederzeit und ganz schnell anbieten und Angebote verfolgen.

In der App findest du daher:

  • Eine Timeline, über die du schnell und einfach bestehende Einträge bearbeiten und neue hinzufügen kannst.
  • Angebotsvorlagen, mit denen du Profilschnitte, Dokumentstrukturen, Dokumentdesigns und Konditionen zusammenfassen und für die spätere Verwendung speichern kannst.
  • Eine Angebotserstellung, so einfach wie 1-2-3: eine Angebotsvorlage aussuchen, den Adressaten angeben, ein paar Begleitworte schreiben, und die Mail versenden – das PDF wird automatisch generiert und angehängt.
  • Angebote kannst du mit Hilfe ihres Status verfolgen. Damit behältst du den Überblick, wann du wem was angeboten hast. Und du kannst Erkenntnisse gewinnen, die dir bei der Optimierung deiner Marketingstrategie helfen.
  • Übersichtslisten, die dir alle deine Daten aufschlüsseln und einen schnellen Zugang bereitstellen.

Sie läuft auf iOS-Geräten – also iPhones und iPads. Wir glauben, nur diese Plattform hat unser Vertrauen verdient.

Spare Zeit und Geld

Wir finden, als Freelancer solltest du dich auf deine Arbeit konzentrieren können. Weil du dich aber immer auch in der Akquise befindest, solltest du dafür so wenig Zeit wie möglich aufwenden müssen.

Wir haben daher die Preisgestaltung daran orientiert, wieviel Zeit dir die App spart – für das Nicht-mehr-mit-einer-Textverarbeitung-arbeiten-müssen, für das Nicht-mehr-die-richtige-Dokumentversion-suchen-müssen, für das Nicht-mehr-stundenlang-das-Profil-für-ein-kurzfristiges-Angebot-anpassen-müssen. Da kommen locker viele Stunden pro Jahr zusammen.

Die du zukünftig mit Geldverdienen verbringen kannst, anstatt sie für Akquise unbezahlt zu vergeuden.

Der Jahrespreis für die HappyFreelancer-App entspricht dem Gegenwert von 1-2 dieser Stunden. Wir halten das für fair.

Fairness ist unser Gebot

Wir haben dich im Blick, weil wir alles selbst das Geschäft kennen. Und wir wollen die App weiterentwickeln, um dir schicke, neue Features bieten zu können. Wir haben viele Ideen, und genau deshalb ist uns auch wichtig, was du von der App hältst.

Wir haben daher auch eine Funktion eingebaut, über die du uns ganz einfach Feedback schicken kannst. Wir kümmern uns darum, und wir geben dir ebenso Rückmeldung.

Wir haben auch deshalb eine iOS-App entwickelt, weil wir deine Daten bei dir belassen wollen. Sollten wir in der Zukunft deine Daten auf Servern lagern, um neue Funktionen zu ermöglichen, werden wir dich vorher um Erlaubnis fragen. Und wenn du das nicht möchtest, wirst du dennoch mit der App weiterarbeiten können – wenn auch ohne diese Funktionen. Und die Serverbetreiber werden wir nach europäischen und deutschen Datenschutzstandards aussuchen, weil auch wir bei unseren Daten einigermaßen sicher sein wollen, dass sie für die angegebenen Zwecke verwendet werden.

Probier’s aus, es kostet nichts!

Wir glauben, es ist fair, wenn du praktisch alle Features der App ausprobieren kannst, bevor du sie abonnierst. Deswegen kannst du die App kostenlos herunterladen – lediglich das Speichern, Drucken und Versenden eines Angebots sind deaktiviert.

Wenn dir die App gefällt, kannst du einfach über einen In-App-Kauf eine Monats-, Quartals- oder Jahreslizenz bekommen – mit Preisvorteilen bei länger laufenden Abos.


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